'früher war alles viel besser..' - meine meinung zum bloggen.

Neues Jahr, neues Glück mit dem Bloggen! Wieder die Neujahrsvorsätze einhalten. Eins davon - das Bloggen.
Gestern habe ich einen interessanten Post über das Bloggen gelesen und muss der Autorin (Marie) recht geben - das Bloggen war früher um einiges gemütlicher und besser!


Man brauchte nicht die besten Texte oder die schönsten Bilder mit der perfekten Belichtung. Es war 'einfacher'.
Das Bloggen hat Spaß gemacht! 

Zur Zeit kommt es so vor, als wär das Bloggen ein kleiner Konkurrenzkampf zwischen allen Blogger.
Wer hat das beste Design? Wer die besten Texte? Wer die schönsten Bilder? Wer bekommt die größte Aufmerksamkeit? Wer hat die größte Abonnenten-Anzahl? 

Damals habe ich wie die meisten mit dem Bloggen angefangen, weil ich Spaß an der ganzen Sache hatte. Die Entwicklungen mitzubekommen. Erfahrungen zusammeln. Den Lesern eine Freude zumachen. 
Und jetzt? Immer die ganzen Zweifeln 'Sieht der Post für meine Leser interessant aus?' 'Wie kommt mein Design an?' 'Über welche Themen soll ich bloggen, damit ich nicht nur meine Leser erreichen kann?' 'Soll ich eine eigene Domain erstellen?'... 

Genauso wie die liebe Marie habe ich diese Entwicklung mitgemacht, aber im Gegenteil zu ihrer Meinung ist mir das Bloggen dennoch nicht fremd geworden. Ein Mensch entwickelt sich und genauso ist das mit dem Bloggen. Blogger haben einfach an Ansehen gewonnen und sind für die jüngere/gleichaltrige Generation interessanter!

Es hat sich auf jeden Fall etwas verändert, allerdings wer am Bloggen weiterhin Spaß hat und sich nicht unter Druck setzt (nur weil andere Blogger berühmter/angesehener sind), dem wird das Bloggen nie fremd vorkommen...

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9 Kommentare

  1. Bloggen bzw. Blogs/Blogspot generell sind meiner Meinung nach komplett überflüssig und überbewertet geworden.
    Es war vielleicht mal vor 3-4 Jahren angesagt, oder spannend Blogs zu verfolgen oder selbst Blogger zusein, aber mittlerweile ist es einfach nur der tragische Drang nach Selbstdarstellung, Aufmerksamkeit und der gescheiterte Versuch, sich selbst ein neues Gesicht zugeben weil jenem die eigene Unsicherheit zerfrisst.
    Auch wenn man auf die Followerzahl von manch einem schaut, ist das schmunzeln nicht fern. Blogs sind einfach uninteressant (geworden) und früher, nennen wir es mal die svz-zeit war es viel einfacher.
    Man sollte sich einfach damit abfinden, dass tumblr (war und wird Auch immer) und instagram, der 'blog' der zukunft ist.

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    1. Wenn du meinst Blogs sind überflüssig/überbewertet geworden, wieso hast du dir diesen Text durchgelesen und einen Kommentar da gelassen?
      Es ist zwar deine Meinung von dem Bloggen, dennoch kann man das Bloggen so wie du das beurteilst nicht hinstellen.

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    2. Ich war selbst ein Blogger, und mit damaligen stolzen 2000 Follower ( welches für mich die Welt war ) auch ein sehr intensiver und ausgiebiger Blogger.
      Deinen, habe ich nur aus Zufall entdeckt, weil ich mal sehen wollte, wie es der zeitunrelevanten Blogger-Generation geht, aberratie da ich im wusste dass heutzutage mehr photoshop als "Leidenschaft" dahinter steckt, war ich mir im klaren, dass nicht all zu lange im blogspot - Forum verweilen werde.
      Also wie gesagt ich war auf beiden Seiten, einst Blogger, dann Leser, jetzt Kritiker aber auf positiver Weise.
      Es hat einfach an Reiz verloren, einen Blog zu lesen. Und vor 4-5 Jahren, hättest du beträchtlich mehr Follower gehabt, da wie schon angedeutet, der fabel vom blog zum instagram-Profil schweift

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  2. Veröffentlichst du alle kommentare ?

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  3. mmh.. weiss nicht was du mit "früher" meinst, aber du hast Recht.. ich bloggte zwar "früher" nicht (ich blogge seit Oktober 2013) aber trotzdem, ich war eine fleissige Leserin, jahrelang! Aber weisst du was? Für mich ist das Bloggen IMMER NOCH ein Spass, eine Leidenschaft. Es soll kein Stress für mich sein, sonst lasse ich es ganz weg! Deshalb bin ich jetzt nicht so streng mit mir, ich schreibe einfach so wie ich das kann (und ich weiss ich bin nicht die beste, auch weil Deutsch nicht meine Muttersprache ist) und bei den Bildern auch, ich versuche einfach das Beste aus dem herauszuholen, was ich habe. Und ich hab keine Spiegelreflexkamera oder so. Trotzdem, es macht einfach Spass und ich glaube das ist am Wichtigsten. Aber ich weiss ganz genau was du meinst....

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    1. Mit 'früher' mein ich vor 4 Jahren..
      Natürlich macht mir das Bloggen auch noch Spaß, allerdings sind grade hohe Ansprüche von Blogger gesetzt. Manchmal lese ich Posttitel wie 'Wie wird man ein guter Blogger?' oder '10 Dinge, die ein Blogger richtig machen muss..' und dann verfliegt die Lust am Bloggen sehr schnell bei mir. Dennoch bleibe ich am Bloggen dran, da es mir Spaß macht und in dieser Sache versteh ich dich voll und ganz. Es ist und bliebt einfach eine Leidenschaft!

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  4. schöner post, da hast du wirklich recht.. ich blogge zwar noch nicht soo lange, aber trotzdem merkt man die entwicklung. Trotzdem macht es weiterhin spaß, solange man über das bloggt, was einen auch selber interessiert und das merken doch schlussendlich auch die leser:)
    liebst kati♥

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  5. Hallo Amanda :)
    Ich finde, schon nach kurzem Lesen und einigen eigenen Erfahrungen mit Blogs wird klar, dass es ganz oft irgendwie nur noch um Selbstdarstellung geht und nicht mehr so sehr um den Spaß am Schreiben/Fotografieren. Trotzdem finde ich nicht, dass Bloggen, wie der erste anonyme Kommentator anbringt, weiter in den Hintergrund rückt. Klar gibt es jetzt Instagram & Co, aber das hat für mich mehr was von Sozialem Netzwerk als von Blog. Das Bloggen mittlerweile als etwas "ausgelutscht" rüberkommt, liegt wahrscheinlich daran, dass heutzutage jeder bloggt und bloggen kann.
    Ich finde, man sollte sich von diesem Trend nicht beirren lassen und einfach tun was man liebt. Ich versuche auch gerade einen Einblick in diese Welt hier zu erhaschen, mal schauen, ob ich dabei bleibe.

    Liebe Grüße ♥

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  6. Ich kann dir nur zustimmen. Ich bin seit gestern in der Blogger-Welt zurück, habe aber selbst vor einigen Jahren mal gebloggt und konnte damit nicht umgehen, dass alles super professionell sein musste. Ein bestimmtes Thema sollte der Blog haben, die besten Bilder, über die neuesten Trends berichten, tolle Kooperationen aufzeigen. Aber wofür? Was als Hobby begann wurde für viele ein peinliches Ringen um Aufmerksamkeit, Beachtung, Ansehen.
    Ich bin jetzt auch wieder dabei und versuche mein Ding durchzuziehen. Nach Lust und Laune. So, wie es mir gefällt. Vielleicht macht einen gerade das bei seinen Lesern sympathisch, wenn man nicht wie ein möchtegern-Redakteur um die Ecke kommt... ;>

    VANITY ✿ LUXE

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